Anerkennung im Realisierungswettbewerb | 12.2016
Neubau einer Kindertagesstätte mit Spielplatz, Georgsmarienhütte

Übergeordnetes Ziel des Projektes ist es, ein Kinder-Haus zu schaffen, das sich maßstäblich sowohl in die vorhandenen Strukturen einfügt, als auch im Inneren unverwechselbare Situationen aufbaut. Das Haus als Lebens- und Lernraum, als begeh- und begreifbare Raumfolge im Außen- und Innenraum ist das programmatische Ziel des Entwurfs. Im Inneren wird die quadratische Form des Gebäudes durch kleinere Bausteine gegliedert, welche entlang dem durchgesteckten bespielbaren Foyer positioniert sind. 



Prof. Michael Schanné











1. Preis im Wettbewerb (Studie) | 11.2016
Industriepark Höchst Frankfurt am Main

Auszug Beurteilung des Preisgerichts:
Der Entwurf bildet eine Komposition aus einem eingeschossigen Sockelbaukörper mit drei darüberliegenden Gebäudeteilen, die jeweils einer der drei Nutzungen – Büro, Labor und Technika – entsprechen. Der Teil des Baufelds zum MZL hin wird frei gehalten. Besonders positiv wird der zentrale »Wissenschaftsweg« hervorgehoben, der vom Vorplatz über das Foyer des Bürohochhauses zwischen Laboren und Technika durch das Ensemble führt. Dieser erfüllt in seiner Lage und Anordnung in idealer Weise die Ziele des Nutzers in Bezug auf die Bildung einer wahrnehmbaren Einheit der Unternehmensbereiche. Alle Bereiche sind sehr gut durchgearbeitet. Der Erschließungskern des Bürogebäudes sollte zentraler im Gebäude liegen, um an allen vier Gebäudeseiten Arbeitsplätzen anordnen zu können. Jedoch lassen die Regelgeschosse in der vorgeschlagenen Form schon alle klassischen Büroorganisationsformen zu. Die Anordnungder der Labore und der labornahen Arbeitsplätze ist überzeugend gelöst. Bezüglich des Technikums lassen die gewählten Raumproportionen eine gute Organisation derTechnikflächen zu. Die Fassade erzeugt durch die konstruktive Anmuzung von Außen erkennbarer V- und X-Stützen Unverwechselbarkeit.  [...]


Prof. Michael Schanné mit Maryse Parr, Sascha Pawlik und Natascha Jost










Anerkennung im Realisierungswettbewerb | 10.2016
Neubau eines städtischen Betriebshofes der Stadt Mannheim für den Fachbereich Tiefbau

Auszug Beurteilung des Preisgerichts:
[...] Der Entwurfsverfasser hat auf dem Grundstück einen städtebaulich kompakten und klar gestalteten Baukörper organisiert. Das neue Verwaltungsgebäude ist mit seiner 3-Geschossigkeit leicht überhöht und markiert so eine klare Adressbildung am südlichen Eingang des neuen Betriebshofes. Die Platzierung des Haupteingangs ist sowohl für Besucher als auch für die Mitarbeiter gut gesetzt und mit einem Foyer repräsentativ ausgebildet.



Prof. Michael Schanné mit Maryse Parr und Sascha Pawlik









1. Preis im Fassadenwettbewerb | 07.2016
Ressidenzpassage Mainz - Große Langgasse

Auszug Beurteilung des Preisgerichts:
Das aus Fertigteilen bestehende Ordnungssystem bringt Ruhe in die Fassaden, indem es alle unterschiedlichen Fassadenelemente, Balkone, Vor- und Rücksprünge sowie Laubengänge in eine harmonische Fassadengestaltung einbindet. Insbesodere das für Innenstadtlagen eher fremde Element des Laubenganges kann dadurch geschickt integriert werden. [...]




Prof. Michael Schanné mit Thomas Bergerbusch











2. Preis im Fassadenwettbewerb | 07.2016
Ressidenzpassage Mainz - Schillerstraße

Auszug Beurteilung des Preisgerichts:
Eine aus Fertigteilen bestehende vorgestellte Rasterfassade bindet alle unterschiedlichen Fassadenvor- und Rücksprünge und die beiden Dachaufbauten in ein einheitliches Ordnungssystem ein und schafft damit eine gestalterische Annäherung an die benachbarten Fassaden der 50er und 60er Jahre.




Prof. Michael Schanné mit Thomas Bergerbusch









2. Preis im Realisierungswettbewerb | 06.2016
Hochschule Fulda Campuserweiterung

Übergeordnetes Ziel des Entwurfes ist es, attraktiv die Hochschule Fulda mit dem Fachbereich Pflege und Gesundheit und dem Hochschulsport auf dem Gelände der Kasernenanlage aus dem 19. Jh. zu erweitern. Das Projekt stellt zum einen die denkmalgeschützten Gebäude der Reithalle und des Reitstalls als Einzeldenkmale frei, zum anderen wird der Campus der Hochschule mit einer spannenden Abbfolge von Freiräumen zur Moltkestrasse geöffnet. Bestehende Parkflächen und das Parkhaus werden in das Wegesystem eingebunden. Sogleich wird die räumliche und gestalterische Qualität der neuen Mitte mit der Bibliothek fortführt.



Prof. Michael Schanné mit Maryse Parr, Sascha Pawlik und Miriam Wernicke









2. Preis im Realisierungswettbewerb | 03.2016
Neubau einer Kindertagesstätte - Im Baumgartenfeld III

Auszug Beurteilung des Preisgerichts:
[...]  Hinsichtlich der topographischen Gegebenheiten schlägt der Verfasser eine elegante Lösung vor, in der das Gebäude entlang des Höhenverlaufs abgetreppt wird. Zudem hebt die Jury die eindeutige Ost-/ Westorientierung hervor. Die einfache Gebäudegeometrie wird mittels einer Holzkonstruktion angemessen umgesetzt. Eine weitere Stärke des Entwurfs liegt in der zentralen Erschließung in Anbindung an den eingeschnittenen Innenhof, wodurch adäquate Aufenthaltsmöglichkeiten für Groß und Klein entstehen. [...]



Prof. Michael Schanné mit Sascha Pawlik und Maryse Parr










Anerkennung im Realisierungswettbewerb | 01.2016
Erweiterung und Umbau Schulzentrum Freiherr-vom-Stein

Auszug Beurteilung des Preisgerichts:
[...] Die Nord-Süd-Ausrichtung als Abschluss einer zukünftigen Bebauung im Westen wird städtebaulich positiv beurteilt.
Der Vorplatz ist räumlich gut gefasst. Die Zuwegung zum gut auffindbaren Haupteingang ist davon getrennt.
Der Parkplatz ist an der Südwestecke richtig situiert. Der Aulabereich mit zuschaltbarem Mehrzweck- und Musikraum ist gut gelöst. Die Lage der SVE in diesem Bereich ist günstig.
Die innere Struktur entlang der Nord-Süd-Achse, mit wechselseitig angeordneten Treppen zu den Lerngruppen im OG ergibt eine gute Orientierbarkeit. [...] Die Erweiterung an der Nordseite auf dem vorhandenen Grundstück ist eine wirtschaftliche Lösung.  [...]
Der Entwurf lässt im Hinblick auf Konstruktion und Gebäudekennwerte eine wirtschaftliche Realisierung erwarten.



Albert Urig mit Jürgen Wittner






Berlin, Kaiserslautern DE