2. Preis im Realisierungswettbewerb | 10.2017

Grundschule Fuchshofstraße, Ludwigsburg

Die Arbeit löst die Entwurfsaufgabe mit einem pragmatischen, funktonalen baulichen Konzept. Die konsequente Zonierung mit gartenseitiger Aufreihung der Gruppenmodule und Anordnung aller sonstigen Raumeinheiten auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite erzeugt auf einfache Weise gute Orientierbarkeit und kurze Wegebeziehungen. [...]Die Gruppenmodule sind gut konzipiert, die Raumzuschnitte werden von der Jury positiv bewertet. [...] Die Konstruktion des Holzbaus erscheint rationell, wirtschaftlich und grundsätzlich flexibel umsetzbar.” (Auszug aus der Jurybeurteilung)

Michael Schanné mit Maryse Parr






Anerkennung im Realisierungswettbewerb | 10.2017

Modulare KITA-Bauten für Berlin

“Die Arbeit löst die Entwurfsaufgabe mit einem pragmatischen, funktonalen baulichen Konzept. Die konsequente Zonierung mit gartenseitiger Aufreihung der Gruppenmodule und Anordnung aller sonstigen Raumeinheiten auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite erzeugt auf einfache Weise gute Orientierbarkeit und kurze Wegebeziehungen. [...]Die Gruppenmodule sind gut konzipiert, die Raumzuschnitte werden von der Jury positiv bewertet. [...]Die Konstruktion des Holzbaus erscheint rationell, wirtschaftlich und grundsätzlich flexibel umsetzbar.” (Auszug aus der Jurybeurteilung)

Albert Urig mit Paula Franca Urig-Schon, Marcel Weimar, Jürgen Wittner und Harald Weber






1. Preis im Realisierungswettbewerb | 10.2017

Verwaltungszentrale der SWK in Kaiserslautern

Michael Schanné mit Maryse Parr und Sascha Pawlik


Anerkennung im Realisierungswettbewerb | 09.2017

Neubau des Graduiertenzentrums Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität



“Das Gebäude wirkt angemessen in seiner gesamten Kubatur und Gliederung gegenüber dem heterogenen Umfeld. Der Veranstaltungsbereich im Erdgeschoss bietet hinreichend Platz für alle relevanten Nutzungsmöglichkeiten. Durch die offene Gestaltung im Erdgeschoss entsteht eine sehr offene und transparente Struktur (Innen und Außen aufeinander bezogen). [...]Der Entwurf bietet einen interessanten Ansatz, der aber städtebaulich nicht vollständig überzeugt. Er ist funktional sauber und plausibel durchgearbeitet. Dennoch trägt die teilweise einförmige Struktur in Grundriss und Fassade, trotz der eingestuften Ganzglasbereiche, das kommunikative Konzept nicht optimal nach Außen.” (Auszug aus der Jurybeurteilung)

Michael Schanné mit Maryse Parr und Sascha Pawlik






Anerkennung im Realisierungswettbewerb | 09.2017  

Quartiersplatz und Schulerweiterungsbau Heinitz-Gymnasium, Berlin


“Die Verfasser entwickeln durch vier quadratische Neubauten eine Abfolge von differenzierten Außenräumen, die das Quartier bereichern. Das obere Platzniveau wird von Norden kommend durch eine breite Treppe und durch eine behindertengerechte Rampe erreicht. Die dreigeschossige Schulerweiterung ist um einen Innenhof organisiert, der als Schulhof ausgewiesen wird. Die angrenzenden Flurflächen werden durch den Hof natürlich belichtet und belüftet.[...] Das Raumprogramm wird funktional und ökonomisch umgesetzt und es entsteht im 2. Obergeschoss ein attraktiver, zusätzlicher offener Lernbereich, der sich zum Hof hin wendet. Die Fassaden folgen logisch der Grundrissaufteilung und verfügen über eine Eigenständigkeit, die der Schulnutzung entspricht.” (Auszug aus der Jurybeurteilung)

In Zusammenarbeit mit: Stefan Bernard Landschaftsarchitekten, Berlin





Anerkennung im Realisierungswettbewerb | 08.2017  

Zweifeld-Sporthallen für die Bezirksportanlagen Feyen und Trier-West


Konzipiert als eingeschossiger Baukörper vereinigt der Neubau die Funktionen Sporthalle und Umkleide für die Außensportanlagen barrierefrei auf der Erdgeschossebene. Konsequent als Holzbau mit hohem Vorfertigungsgrad geplant, lassen sich alle Vorteile dieser Bauweise nutzen und erlebbar machen. Eine Rippendecke aus Brettschichtsperrholz gliedert die Decke. Im Sinne einer integralen Planung, werden die Zwischenräume belegt, um die erforderliche Technik für die Sportgeräte und die haustechnischen Anlagen sowie schallabsorbierende Elemente und Oberlichter unterzubringen. Es entsteht ein harmonisches und geordnetes Deckenbild.

Michael Schanné mit Maryse Parr und Sascha Pawlik





Anerkennung im Realisierungswettbewerb | 06.2017

Neubau evangelischer Kindergarten Leutershausen

“Der kompakte Baukörper entwickelt seine Qualitäten aus Materialität, Gestaltung und Höhe, die wiederum vom Preisgericht hinsichtlich der Einpassung in die Umgebung sehr kontrovers disku-tiert wurden. [...] Positiv wurde die neue gefasste Eingangssituation und der Durchgang zum Schulhof bewertet. Zudem nimmt der quadratische Baukörper wenig Fläche in Anspruch. Durch das Versetzen des Erweiterungsbaus in Richtung Straße ‚An der Schule’ entsteht viel Platz für die Schulhofnutzung. [...] Der offene helle Zugang, die klare Erschließungsfunktion und der Glasverbinder werden positiv bewertet. Es werden langlebige und recyclebare Materialien verwendet. Insgesamt handelt es sich um einen soliden Beitrag zur Wettbewerbsaufgabe.” (Auszug aus der Jurybeurteilung)

Michael Schanné mit Maryse Parr






Anerkennung im Realisierungswettbewerb | 03.2017  

Neubau der St.-Vincent-Schule in Neutraubling

“Die Nord-Süd-Ausrichtung als Abschluss einer zukünftigen Bebauung im Westen wird städtebaulich positiv beurteilt.
Der Vorplatz ist räumlich gut gefasst. Die Zuwegung zum gut auffindbaren Haupteingang ist davon getrennt.
Der Parkplatz ist an der Südwestecke richtig situiert.Der Aulabereich mit zuschaltbarem Mehrzweck- und Musikraum ist gut gelöst. Die Lage der SVE in diesem Bereich ist günstig.
Die innere Struktur entlang der Nord-Süd-Achse, mit wechselseitig angeordneten Treppen zu den Lerngruppen im OG ergibt eine gute Orientierbarkeit.[...]Die Erweiterung an der Nordseite auf dem vorhandenen Grundstück ist eine wirtschaftliche Lösung. Der Entwurf lässt im Hinblick auf Konstruktion und Gebäudekennwerte eine wirtschaftliche Realisierung erwarten.” (Auszug aus der Jurybeurteilung)


Michael Schanné mit Sascha Pawlik, Maryse Parr und Miriam Wernicke






3. Preis im Realisierungswettbewerb | 02.2017  

Neubau Haus II der Oberschule Ulrich-von-Hütten inkl. Außenanlage

“Der rechteckige, dreigeschossige Neubau wird als freistehender Baukörper an der Südseite des Schulgeländes platziert. Damit definiert er eine übersichtliche Schulhoffläche zwischen den Schulgebäuden. Das Gebäude verfügt über eine klare, funktionale Organisation mit nach Norden und Süden ausgerichteten Schulräumen. Eine Kaskadentreppe führt in der Gebäudemitte vom Erdgeschoss in das 2. Obergeschoss. Sitzstufen entlang der Treppe bieten ein zusätzliches Angebot für die Schüler. Die Aula befindet sich an der Ostseite des Erdgeschosses und kann mittels Faltwänden zum Foyer geöffnet werden. Die Herstellung der Fassaden mit dem Wechsel von großen Verglasungsflächen und geschlossenen Flächen aus Sichtbeton folgt der konsequenten städtebaulichen und architektonischen Haltung. Die erforderlichen Technikflächen wurden klug in das Gebäudevolumen integriert.” (Auszug aus der Jurybeurteilung)

Albert Urig mit Jürgen Wittner, Marcel Weimar und Harald Weber
In Zusammenarbeit mit: Stefan Bernard Landschaftsarchitekten, Berlin






Berlin, Kaiserslautern DE